Jutta Eckenbach (CDU): „Essener Stadtteilgestaltung ist einer der wichtigsten Aufgaben, die wir in Zukunft haben werden!“

Die Essener Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach (CDU) lud zum Diskutieren über den Essener Stadtteil der Zu-kunft ein
Die Essener Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach (CDU) lud zum Diskutieren über den Essener Stadtteil der Zu-kunft ein
Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach hatte zur Diskussion über die Zukunft der Essener Stadtteile eingeladen und alle kamen: Quartiersplaner, Städtebauexperten und mehr als 130 Interessierte diskutierten in der BMW Nie-derlassung über das Zusammenleben in den Essener Quartieren. Als ein erstes Ergebnis spendete Innogy SE Vorstand Netz und Infrastruktur Hildegard Müller privat für eine ehrenamtliche Organisation, die sich im Essener Norden und Osten engagiert. 

Als Referenten begrüßte die Initiatorin Jutta Eckenbach, Bundestagsabgeordnete für den Essener Norden und Osten, unter anderem Hildegard Müller (Vorstand Innogy SE und Mitglied in der Stiftung „Lebendige Stadt“), Dr. Thomas Palotz (Stadt Dinslaken), Professor Klaus Wermker (Honorarprofessor UDE und Ehrenamt Agentur Essen e. V.) sowie Arnd Fittkau (Geschäftsführer Region West bei Vonovia). Letzterer präsentierte unter anderem die Neugestaltung des Eltingviertels.

 
Fazit der Diskussion war unter anderem, dass die vielen zukünftigen Aufgaben in der Stadtteilgestaltung nur gemeinsam von Kommune, privaten Investoren und ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern zu bewältigen sind. Zukünftige Stadtteilgestaltung benötigt neben viel Überzeugungsarbeit auch eine aktive Bürgergesellschaft. Hierzu Jutta Eckenbach: „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Einfallstraßen in die einzelnen Essener Stadtteile wie beispielsweise die Krayer Straße in Richtung Steele oder die Altenessener Straße, verstärkt in den Fokus rücken. Denn wenn hier modernisiert wird, ist dies eine Visitenkarte, die weitere Investoren anzieht. Gleichzeitig benötigt die Gestaltung des Stadtteils bürgerliches Engagement und Verantwortung eines jeden Bewohners. Unser Ziel muss es sein, dass jeder Stadtteil an sich lebenswert ist. Dafür werde ich mich weiterhin einsetzen! Gemeinsam – für Essen!“
 

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