Jutta Eckenbach (CDU) erfolgreich für Essener Jugendliche und Langzeitarbeitslose

Im Sozialgesetzbuch II gibt es ein neues Instrument der Arbeitsförderung für Jugendliche, das nun auch in Essen genutzt wird. Im letzten Jahr wurde auf Initiative und Drängen der Essener Bundestagsabgeordneten Jutta Eckenbach und der  CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein neuer § 16 h in das Sozialgesetzbuch II eingefügt. Darin sind Hilfen für schwer erreichbare Jugendliche geregelt.

Hierzu Jutta Eckenbach: „Das neue Instrument ‚Respekt‘ richtet sich an die jungen Menschen, die durch jegliche soziale Raster fallen, beispielsweise wohnungslos sind und keinen Bezug zu Bildung oder Ausbildung haben. Auch Jugendliche und junge Erwachsene, deren Familien seit mehreren Generationen ausschließlich von staatlicher Unterstützung leben und die aufgrund ihrer individuellen Lebenssituation von den Sozialleistungsangeboten teilweise nicht erreicht werden, zählen zur Zielgruppe des Programms. Diese Jugendlichen wollen wir in Bildungs-und Ausbildungsprozesse holen und letztlich in Arbeit vermitteln. Vorbild ist das Berliner Projekt ‚Manege‘. Es zeichnet sich nun erfreulicherweise ab, dass auch Essener Träger und Jobcenter dieses Instrument mit eigenen Projekten nutzen.“

 
Das ist im Bereich der Arbeitsmarktpolitik bereits der zweite erfolgreiche Ansatz der Arbeits- und Sozialpolitikerin Jutta Eckenbach, die im letzten Jahr bereits mit der Initiative „Tandem“ ein gut laufendes Projekt eines Berliner Kollegen nach Essen gebracht hatte. Mit „Tandem“ werden jeweils ein Langzeitarbeitsloser und ein  anerkannter Flüchtling gemeinsam zu einem Arbeitgeber vermittelt, der vom Jobcenter dafür eine Förderung erhält. 
„Damit hat Essen in NRW ein einzigartiges Projekt. Auch darauf bin ich stolz“, erklärt Eckenbach.
 

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