Jutta Eckenbach fordert mehr Haus- und Fachärzte für Stadtbezirke wie den Essener Norden

Die Essener Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach fordert mehr Hausärzte für den Essener Norden
Die Essener Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach fordert mehr Hausärzte für den Essener Norden
Pressemitteilung zum Interview mit Karl-Josef Laumann (Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW) von Tobias Blasius am 18. August 2017:

Hierzu Jutta Eckenbach, CDU-Bundestagsabgeordnete für den Essener Norden und Osten: „Ich begrüße den Vorstoß von Karl-Josef Laumann sehr, die ‚Sonderregion Ruhrgebiet‘ sowohl in der Hausärzte- als auch in der Psychotherapeutenversorgung abzuschaffen. Dieser Ansatz geht mir jedoch noch nicht weit genug, denn es muss klar geregelt sein, dass, wenn mehr Ärzte für das Ruhrgebiet zugelassen werden, diese auch in die Stadtteile gehen, in denen der Mangel besonders groß ist. Hier fällt mir als zuständige Bundestagsabgeordnete insbesondere der Essener Norden ein. Gleichzeitig sollte diese Regelung auch für Fachärzte wie beispielsweise Kinderärzte oder Orthopäden und einen Großteil der Therapeuten gelten.

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