Palliativfachtag „Leben bis zuletzt“ im Hotel Franz mit Schirmherrin Jutta Eckenbach MdB

Schirmherrin: Die Essener Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach
Schirmherrin: Die Essener Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach
In Kooperation mit dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe) hatte die Arbeitsgruppe Menschen mit geistiger Beeinträchtigung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin nach Essen (Huttrop) geladen. Die Schirmherr-schaft dieser bundesweiten Veranstaltung hatte die Essener Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach (CDU).

In ihrem Grußwort erklärte die Sozialpolitikerin: „Mit dem Hospiz- und Palliativgesetz ist uns in dieser Legislaturperiode ein Meilenstein in der Gesetzgebung gelungen. Schwerkranken Menschen zu helfen, ist ein Gebot der Menschlichkeit. Allerdings gelten für Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen ganz besondere Voraussetzungen in der Palliativmedizin. Hier gibt es sowohl in der Forschung als auch in der Praxis noch viel zu tun.“ 

Jutta Eckenbach weiter: „Deshalb freue ich mich ganz besonders, die Schirmherrschaft übernehmen zu dürfen. Dieses wichtige Thema wird leider in Berlin noch zu wenig diskutiert. Das möchte ich gemeinsam mit dem Palliativnetzwerk ändern, gerne auch über diese Legislaturperiode hinaus.“
 
Neben informativen Fachvorträgen von Palliativexperten wie beispielsweise Dr. med. Marianne Kloke (Klinik für Palliativmedizin an den Kliniken Essen-Mitte und npe) oder Dr. med. Maria del Pilar Andrino (Franz Sales Haus und npe), konnten sich die Fachtagsbesucher auch in parallel verlaufenden Workshops informieren.
 
Interessant für alle Essener Bürger: Das Netzwerk Palliativmedizin Essen lädt am 27. Juni 2017 von 16 bis 19 Uhr zu diesem Thema zu einem Informationsnachmittag in die Volkshochschule Essen am Burgplatz. Angesprochen sind Menschen mit Beeinträchtigungen und sie begleitende Angehörige.
 

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