Jutta Eckenbach lädt zur Diskussion: "In Gottes Namen - Radikalisierung im Glauben"

Am Freitag, 17. März 2017 treffen sich Integrationsforscher, Imame und Politiker um 17.00 Uhr im Café Central International im Grillo Theater, um Fragen rund um die Radikalisierung im Glauben zu diskutieren. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach, Initiatorin der Veranstaltung, lädt zusammen mit der Jungen Union Essen und der Frauen Union alle Interessierten dazu ein.

Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten für den Essener Norden und Osten diskutieren auf dem Podium Imam Halit Pismek (Imam der Ayasofya-Moschee), Sadik Cicin (Integrationsrat der Stadt Essen) und Christian Kromberg (Ordnungsdezernent der Stadt Essen). In der Keynote hält Professor Dr. Haci-Halil Uslucan (wiss. Leiter des Zentrums f. Türkeistudien) den Grundgedanken der Veranstaltung fest.

 
Jutta Eckenbach über die Veranstaltung: „Die islamistische Szene in Deutschland wächst kontinuierlich. Mittlerweile gibt es 25 bundesweite aktive islamistische Organisationen, etwa 7.000 Personen hängen dem Salafismus an. Da stellt sich mir die Frage, ob Gewalt und Radikalisierung durch Religionen entsteht? Und warum sind scheinbar meist 15- bis 25-jährige leichter zu einer Radikalisierung zu verführen? Was ist der Grund? Und vor allem, was können wir dagegen tun? Alle diese Fragen möchte ich mit meinen Gästen diskutieren.“
 
Anmeldungen bitte bis zum 10. März unter Angabe des Namens und einer Rückruf-Telefonnummer bzw. Email unter Tel: 
(0201) 806 73 868; Fax: (0201) 806 73 870 oder per Email:  jutta.eckenbach@bundestag.de
 

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