Innenpolitisches Frühstück mit Jutta Eckenbach und Dr. Thomas de Maizière beim ICS in Steele

Innenpolitisches Frühstück mit Jutta Eckenbach und Dr. Thomas de Maizière beim ICS in Steele
Innenpolitisches Frühstück mit Jutta Eckenbach und Dr. Thomas de Maizière beim ICS in Steele
Auf Initiative der Essener Bundestagsabgeordneten Jutta Eckenbach (CDU) kam der Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (CDU) bereits zum dritten Mal in dieser Wahlperiode nach Essen. Beim 51. „Wir für Steele“ Frühstück des Initiativkreises City Steele in der Fürstin Franziska Christine Stiftung präsentierten die Abgeordnete und der Innenminister bereits Erfülltes dieser Wahlperiode und legten klare Ziele für die kommende Legislaturperiode fest.

Dabei streiften sie neben der Innenpolitik auch abwechslungsreich Themen wie die Haushalts-, Wirtschafts-, Gesundheits-  sowie IT- und Netzpolitik.  Der Innenminister mahnte dabei den Fortgang der Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Bund, Länder und Kommunen in den unterschiedlichsten Bereichen an. Als praxisnahes Beispiel nannte er die Behördennummer 115, mit der Bürgerinnen und Bürger, aber auch Wirtschaft und Verwaltung einen direkten Draht zu den Behörden in Deutschland  haben – unabhängig davon, welche Ebene betroffen ist. Die über die 115 erteilten Auskünfte unterliegen hohen Qualitätsstandards, die für alle Teilnehmer auf kommunaler, Landes- und Bundesebene gelten. Insbesondere am Beispiel der KFZ-Zulassung und des Bezuges von Kindergeld präsentierte Dr. de Maizière die Vorteile der Behördennummer.

 
Jutta Eckenbach hingegen erklärte zu ihren Zielen: „Mir liegt besonders die Stadtteilentwicklung im Essener Norden und Osten am Herzen. An den Einfallstraßen in die Stadtteile wie beispielsweise die Steeler oder die Altenessener Straße hat Essen noch viel Potenzial, der in möglichen Wohnraum umgewandelt werden sollte.  Hier setze ich mich weiterhin ein, dass die Bundespolitik im Bau- und Gewerberecht dies unterstützt. Auch für den Essener Arbeitsmarkt entwickle ich neben dem schon greifenden Tandemprojekt, bei dem ein Langzeitarbeitsloser zusammen mit einem Flüchtling im Team arbeiten, weitere Konzepte. Ich danke Thomas de Maizière herzlich, dass er mich in meinem Wahlkampf unterstützt. Gleichzeitig bitte ich die Wählerinnen und Wähler am 24. September, mit beiden Stimmen CDU zu wählen, damit ich mich diesen Aufgaben auch noch in der nächsten Legislaturperiode widmen kann.“
 

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